Letztes Feedback

Meta





 

Tallinn (22. Juli)

 

Mit Zwischenstation in Dirhami ist mit Tallinn ein weiterer Höhepunkt der Reise erreicht. Tallin habe ich schon 1989  vor der Wende im Rahmen einer Opti-Regatta besucht und entsprechend groß war die Erwartung, was sich geändert hat.

 

Strand bei Dirhami

 

Schwierige Hafeneinfahrt

Hafen Dirhami

Estland insgesamt hat nach der Wende eine gewaltige Veränderung erlebt. Das Land hat sich in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht erheblich entwickelt. In mancher Hinsicht hat es sogar schon Deutschland überholt. Zum Beispiel bei der Verbreitung des Internets und der Nutzung bargeldlosen Zahlungsverkehrs. Von den drei baltischen Staaten ist Estland das wohlhabendste und teuerste. Die Preise unterscheiden sich nur wenig von denen in Deutschland. Auf dem ersten Eindruck ist der soziale Unterschied zwischen Arm und Reich nicht so krass wie in Lettland und Littauen.

Im großen Stil werden Immobilien von Finnen und Russen aufgekauft – die Regierung versucht mit Gesetzen dagegen zu steuern. Grundstücke am Wasser sind kaum noch zu bekommen. In Dirhamni endete der Landausflug in Dirhami nach hundert Metern am Schild: Privat:

 

 

Tallinn selbst ist überfüllt von Touristen aus aller Welt. Etliche Kreuzfahrer liegen im Hafen. Von beschaulicher Altstadt kann so nicht mehr die Rede sein. Aber die gut erhaltene und renovierte Altstadt mit der weitgehend kompletten Stadtmauer und den Türmen und Kirchen sind sehenswert.

 

Tallinns Altstadt von oben

 

 

 


 

In Tallinn ist Toby von Bord gegangen – es geht zu zweit weiter.

Endlich gehts in die (finnidchen) Schären!

Aber zunächst zwingt uns ein Sturm zur Pause.

22.7.13 18:12

bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen